3. Ebersberger Krippenweg vom 10. Dezember 2017 bis 7. Januar 2018

Krippenausstellung in Geschäften und öffentlichen Einrichtungen in Ebersberg.

Ein herzliches Vergelt's Gott an alle Besucher, Aussteller und Unterstützer des 3. Ebersberger Krippenwegs!

  • Franz Kisters, ohne den es den Krippenweg in Ebersberg nicht geben würde. Auch wenn er Ebersberg im Frühjahr 2018 verlassen wird, der Krippenweg wird weiter gehen!
  • Stefan Kühnlein, der langjährige Unterstützer und Krippenbegeisterte, der sein Nachfolger sein wird.
  • - Stadtführer Thomas Warg, der auf dem Krippenweg ehrenamtlich hunderte durch Ebersberg führte.
  • - Den Ebersberger Geschäftsleuten und Einrichtungen, die Platz für den Krippenweg zur Verfügung gestellt haben.
  • Hans Brand, der sämtliche Werbematerialien für den Krippenweg konzipiert und erstellt hat.
  • Martin Freundl und dem Bund der Selbständigen in Ebersberg für die organisatorische Unterstützung.
  • - Robert Masser für die Fotos der Krippen in den Schaufenstern.
  • - Allen Besuchern, die sich auf den Krippenweg eingelassen haben.
  • - Und allen, die in irgendeiner Weise zum Erfolg des Krippenwegs beigetragen haben!

Über eine Empfehlung, Bewertung oder Rezension des Krippenwegs bei Facebook oder Google würden wir uns riesig freuen!

Für Feedback sind wir auch per E-mail erreichbar: kontakt@remove-this.ebersberger-krippenweg.de

Der Krippenweg schließt am verkaufsoffenen Sonntag in Ebersberg am 7. Januar 2018

Zum letzten Tag des Ebersberger Krippenweges öffnen am 7. Januar 2018 von 13 bis 17 Uhr die Ebersberger Geschäfte. Nutzen Sie den verkaufsoffenen Sonntag, um in Ruhe einzukaufen, Geschenke umtauschen, bummeln, Schnäppchen suchen und Ebersberg kulinarisch genießen.

Ab 13 Uhr sind auch die Stadtkrippe und die Ausstellung in der Heinrich-Vogl-Straße 4 Rückgebaude geöffnet.

Ab ca. 15 Uhr erklärt Franz Kisters noch mal seine Ebersberger Stadtkrippe, anschließend gibt es Grußworte von Bürgermeister Walter Brilmayer, Pfarrer Graml, MdL Thomas Huber und Martin Freundl vom Bund der Selbständigen in Ebersberg.

Um ca. 16:00 Uhr findet an der Ebersberger Stadtkrippe die Verlosung der Preise aus dem Gewinnspiel des Ebersberger Krippenweges statt.

3. Ebersberger Krippenweg

Seit dem ersten Ebersberger Krippenweg und seinem Auftritt als Krippenbauer im BR haben sich viele Krippenbesitzer aus Nah und Fern bei Franz Kisters gemeldet und ihm Krippenfiguren und Ställe – Leihgaben oder Erbstücke – zur Verfügung gestellt bzw. geschenkt. Das ganze Jahr hindurch restauriert der „Krippenfranz“ in Kleinarbeit Krippenställe und Figuren in seiner Krippenwerkstatt.

So kann der 3. Ebersberger Krippenweg wiederum mit vielen überraschenden und neuartigen Krippendarstellungen aufwarten: Krippenszenen im Brot- oder Geigenkasten, im Nähkästchen, in Dosen und Laternen, Krippen aus Tschechien, Indien, Russland und Peru; dazu Figuren aus Papier, Wolle, Stein und Metall – und natürlich viele handgeschnitzte Kostbarkeiten.

Finden Sie Ihren persönlichen Krippenweg oder nutzen Sie das kostenlose Angebot der Krippenführungen.

Der Krippenweg Ebersberg geht zurück auf eine Idee des Ebersberger Krippenbauers Franz Kisters, der sich durch seine jahrelange Erfahrung als Krippenexperte nicht nur regional einen Namen gemacht hat. Unter dem organisatorischen Dach des Bundes der Selbständigen (BDS) in Ebersberg ist auch dieses Jahr eine Krippenausstellung entstanden, die in der Umgebung ihres gleichen sucht.
Unser erweiterter Krippenweg mit einer sehenswerten Ausstellung am Schlossplatz führt nicht nur zu Geschäften in der Innenstadt, sondern auch zu zwei Außenstellen: nach Oberndorf zum Hotel-Gasthof Huber und nach Aßlkofen zur Kugler-Alm.
Der Krippenweg (ohne die Außenstellen in Aßlkofen (57) und Gasthof Huber (58) in Oberndorf) ist ca. 1,8 km lang und kann bequem in einer Stunde und 30 Minuten bewältigt werden.

Franz Kisters holt Bethlehem nach Ebersberg

»Nach Weihnachten ist vor Weihnachten«

Für Franz Kisters, den Ebersberger Krippenpapst, ist das ganze Jahr Weihnachten. Und das muss auch so sein. Denn die Organisation des Ebersberger Krippenweges, den er zusammen mit dem Bund der Selbstständigen um Martin Freundl organisiert, nimmt viel Zeit und Arbeit in Anspruch. Nach dem Berufsleben als Küchenchef der Kreisklinik in den Unruhestand gefallen, baut Kisters seither Weihnachtskrippen; weit über zweihundert dürften es inzwischen sein. Und weit über 2.000 Besucher haben sich letztes Jahr an den Krippen erfreut, die in über 50 Schaufenstern von Ebersberger Geschäften ausgestellt waren. 

Dieses Jahr übertrifft sich Franz Kisters wieder selbst. Fast 100 Krippen werden es sein, die die Ebersberger zu sehen bekommen: Große und kleine, alte und neue, improvisierte und auch wertvolle Krippen. Die Osterrieder Krippe in der Stadtpfarrkirche St. Sebastian zum Beispiel ist eines der seltenen Originale des „Krippenwastl“ Sebastian Osterrieder, der von 1864 bis 1932 lebte und der die traditionelle Weihnachtskrippe wiederentdeckt und zur erneuten Blüte gebracht hat. Traditionell wird dort die erste Krippenszene „Verkündigung der Maria“ aufgebaut. Ein weiteres Highlight ist auf gut zwölf Quadratmetern die von Franz Kisters selbst gebaute Weihnachtskrippe, die Stadtkrippe, zu sehen dank der Unterstützung der Familie Otter im ehemaligen Schleckermarkt am Ebersberger Schlossplatz. Von der Geburt Jesu bis zur Aufwartung der Heiligen drei Könige werden hier unzählige Szenen und Situationen gezeigt.

weitere Informationen Downloads

Franz Kisters zu Gast bei "Wir in Bayern"

Franz Kisters ist nicht nur der Initiator des Ebersberger Krippenwegs, er ist auch seit fast 60 Jahren als Nikolaus unterwegs und erfreut Jahr für Jahr die Kinder.

Am 4. Dezember 2017 war Franz Kisters wieder zu Gast in der Sendung "Wir in Bayern" im Bayerischen Fernsehen und hat von seinem Dienst als Nikolaus und seinen vielen Erlebnissen erzählt.

Die ganze Sendung steht in der Mediathek des Bayerischen Fernsehens zum Abruf bereit. Einen kompakten Mitschnitt finden Sie bei YouTube oder direkt hier:

Bereits am 12. Dezember 2016 war Franz Kisters zu Gast in der Sendung "Wir in Bayern" und hat von seiner Leidenschaft für das Bauen, Sammeln und Restaurieren von Weihnachtskrippen erzählt. Etwa 200 Krippen dürften es mittlerweile sein, die der passionierte Krippenbauer bislang erstellt hat. "Wenn ich im Keller stehe und Krippen baue, vergesse ich Zeit und Raum" sagt Kisters über sein Hobby. Sein größtes Werk mit fast fünf Meter Länge und 2 Meter Breite hat er der Stadt Ebersberg als Stadtkrippe vermacht. So ist auch die Idee entstanden, im Rahmen des Ebersberger Krippenwegs eine Krippenausstellung in Ebersberg auf die Beine zu stellen. Schmunzelnd merkt Franz Kisters an, dass es sein größter Wunsch sei, das Ebersberg zu Krippenstadt ernannt wird und dies auf dem Ortsschild für jedermann sichtbar sei.

Einen kompakten Mitschnitt finden Sie bei YouTube oder direkt hier:

Der Krippenweg bei Facebook